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  <title>Geheime-Gedanken - Mein inneres Ich</title>
  <tagline>Geheime Gedanken - Gedichte Sehns&#252;chte Tr&#228;ume</tagline>
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	<title>weil du es bist</title>
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	  <name>Mondnixe</name>
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	<summary>ein l&#228;chelnz&#228;rtliches gepl&#228;nkeltiefe blickenoch immerund immer mehrauch nach all den jahrenliebe ich dichsagtest duund l&#228;chelste verschmitztwarum?fragte ichum dich zu neckenunter die hauttief ins herzwo sie noch heute wohntging deine antwortweil du es bist@mondnixe</summary>
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	<title>Lohenia</title>
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	<author>
	  <name>Arwen</name>
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	<summary>Versunken in der Wiege der Sonnesilbern gl&#228;nzend der Bl&#228;tter Tautief in den Welten LoheniasW&#228;chter wachen um ihre Weltkein Schatten darf sie erreichenLohenia, zartes WesenGesch&#246;pf der Reinheit und Vollkommenheitso lieblich und sch&#246;nverzauberst die WeltElfen so zart, so anmutig und sch&#246;nderen lieblich klingenden StimmenSchatten ziehen auf fern der Weltenjenseits der grossen Ozeanehinter den Welten LoheniasLohenia, zartes WesenGesch&#246;pf der Reinheit und Vollkommenheitso lieblich und sch&#246;nverzauberst die WeltKein Wesen aus fernen Weltenwird je wagen Dir zu n&#228;hernG&#246;tter, W&#228;chter und Elfenverteidigen und sch&#252;tzendie Welt von LoheniaLohenia, zartes WesenGesch&#246;pf der Reinheit und Vollkommenheitso lieblich und sch&#246;nverzauberst die WeltDein Anlitz verzaubertbringt Frieden und Einklangvertreibt Schmerzen und Wehmutein L&#228;cheln Deiner Lieblichkeiterweckt neues LebenLohenia, zartes WesenGesch&#246;pf der Reinheit und Vollkommenheitso lieblich und sch&#246;nverzauberst die WeltTauch ein...in die Welten von Loheniaverschmelze im Einklang bet&#246;renden Lauteder rauchenden B&#228;ume, Winde der Meereund sanft brechende WellenLohenia, zartes WesenGesch&#246;pf der Reinheit und Vollkommenheitso lieblich und sch&#246;nverzauberst die Welt@Arwen</summary>
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	<title>Todessehnsucht eines Engels</title>
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	<author>
	  <name>darksweetys</name>
	</author>
	<summary>Erinnerungen halten meine Sinne wach, lassen Dich gedanklich weiterlebenDein Duft, Deine Gestalt, Dein sch&#246;nes LachenNur Deine W&#228;rme, Deine Liebe kannst Du mir niemehr gebenHabe t&#228;glich erneut Angst, am Morgen zu erwachenKalte Dunkelheit umgibt mein tristes LebenKeine Tr&#228;ne, die nicht l&#228;ngst geweintHoffnung sollt es nimmer gebenErst im Tod sind wir vereintTraurig gehe ich meiner Wege..., Laufe st&#228;ndig vor mir selbst davonIrgendwann sehn wir uns wiederMeine Hoffnung ist die Gewissheit - ich weiss Du wartest schon.Der dunkle Schein der Sehnsucht strahlt auf mich herniederDann schlie&#223; ich Freundschaft mit dem Tode... @d</summary>
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	<title>Der Heimat so fern</title>
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	<author>
	  <name>Arwen</name>
	</author>
	<summary>Der Heimat so ferndie Melodie erinnert daranschwebend in Gedankenan fr&#252;here Zeitenvergessene ZeitenSo fern sie scheinen m&#246;genso nah vermag ich sie versp&#252;rentief im Herzen verwurzeltGedanken und Gef&#252;hleErinnerungen und GeschichtenDie Melodie ergreift mein HerzWehmut macht sich breitIn sich versunkenin Gedanken verlorenDer Heimat so fern@Arwen</summary>
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	<title>Widerspr&#252;che</title>
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	<author>
	  <name>Arwen</name>
	</author>
	<summary>Unruhig sind die N&#228;chteGedanken jagen umherDer K&#246;rper will schlafender Geist mag nicht ruhenEs ist vorbeidoch hat es kein EndeEin neuer Anfangdoch so weit in der FerneSchliesse die Augenversuche zu schlafenh&#246;r auf mit dem Denkendenn keiner h&#246;rt zuDer Schlaf bricht nun eindie Tr&#228;ume seltsamEs bedeutet rein gar nichtsdoch was wenn es wahrUnd wieder erwachtkein seelig Traumkein ruhiger Schlafnur endlose GedankenEs ist vorbeidoch wahr scheint es nichtVersprechen gegebenVersprechen gebrochenDie Nacht ist vor&#252;berGedanken sie schwindenAm Tage vergessendoch im Schlaf wieder daNehmen und gebenHalten und loslassenLieben und hassengehen und bleiben@Arwen</summary>
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	<title>Kaminfeuer</title>
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	<author>
	  <name>Arwen</name>
	</author>
	<summary>Eine kalte Winternacht, sternenklar und bitter kalt,liegend vor dem Kaminfeuer,hoch oben einsam in einer Bergh&#252;tte,abgeschnitten vom Rest der Welt,nur wir beide,Arm in Arm,fest umschlungen, liebendam Kaminfeuer.@Arwen</summary>
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	<title>Ich weiss</title>
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	<author>
	  <name>Mondnixe</name>
	</author>
	<summary>Ich wei&#223;dass dir manchmal die Worte fehlenWorte, die mich tr&#246;sten k&#246;nnenIch wei&#223;du w&#252;rdest gern soviel mehrf&#252;r mich tun, jeden TagIch wei&#223;dass es f&#252;r dich ebenso schwer istdie Last zu tragen, die auf meinen Schultern ruhtIch wei&#223;du f&#252;hlst dich manchmal so hilflosso wie ich mich machtlos f&#252;hle, Dinge zu &#228;ndernIch wei&#223;,ohne dich, deine Freundschaft, deine Worteund deinem Schweigen zur rechten Zeit w&#228;re ich NichtsAber ich wei&#223; nicht,ob du wei&#223;t, wie dankbar ich dir binund wie sehr ich dich liebe, als Mensch, als Freund@N.H.</summary>
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	<title>Bedient euch</title>
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	<author>
	  <name>Mondnixe</name>
	</author>
	<summary>Gestern war&#180;s, als die Nacht dunkler,die Stille unertr&#228;glicher,die Angst gr&#246;&#223;er als je zuvor.Gestern betrachtete ich mich von innen,nahm das Leben in mir unter die Lupe.Mein Herz schlug heftig, &#252;berm&#228;chtigEs k&#228;mpfte, worum?Es war vernarbt, an manchen Stellenfehlte ein St&#252;ck, L&#246;cher die nicht geflickt wurden.Du hast ein gro&#223;es Herz, h&#246;re ich oft.Klaaaar, brauch ich auch, soviel wie da herausgerissen wird.Bedient euch ruhig, nehmt, es ist reichlich da.Nein, nein, ihr braucht nicht lange zu fragen.Selbstbedienung seid ihr doch gewohnt,ihr wisst wie man sich durchschl&#228;gt.Fragen w&#252;rde ja nur aufhalten.Doch bedenkt, irgendwann ist der Vorrataufgebraucht, dann habe ich nichts mehr.Dann ist es vorbei, mit mir...Aber ihr werdet &#252;berlebenmit Hilfe eines Anderenschafft ihr das...Jaaa, ihr &#252;berlebt....@N.H</summary>
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	<title>erkl&#228;r mir</title>
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	<author>
	  <name>Mondnixe</name>
	</author>
	<summary>erkl&#228;r mir, sagte ich oft zu meinem Vatererkl&#228;r mir die Welt, die liebedas leben, den Toderkl&#228;r mir,warum fallen Wolken nicht vom himmel,sind Regentropfen wirklich tr&#228;nen der Welt,stimmt es, dass die Sonne den Mond liebt undwarum finden wir Schmetterlinge h&#252;bscherals Spinnen?erkl&#228;r mir,warum sind Babies so hilflos?warum sprechen manche Menschen anders als ich undwarum gibt es unterschiedliche Hautfarben?warum gibt es arm und reich?erkl&#228;r mir,warum weine ich, wenn ich gl&#252;cklich binwarum werden Menschen alt?warum ich gro&#223; werden mussund wer mir die Welt erkl&#228;rtwenn du nicht mehr da bistauf viele dieser fragen, bekam ich damals, kindgerechte und f&#252;r mich logische Antworten.manchmal sagte mein Vater auch:Spitzmaus, du bist zu klug f&#252;r mich.heute nat&#252;rlich, sind solche Fragen banal,dennoch, manchmal w&#252;nschte ich,er w&#228;re noch hier und wir k&#246;nnten*erkl&#228;r mir* spielen...ich h&#228;tte Fragen &#252;ber das Leben, die Liebemanches versteht man n&#228;mlichtrotz Erkl&#228;rungen nie@N.H</summary>
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	<title>Was ich vermissen w&#252;rde</title>
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	<author>
	  <name>Mondnixe</name>
	</author>
	<summary>Was ich vermissen w&#252;rdewenn es dich in meinem Lebennicht mehr geben w&#252;rde?Deine tr&#246;stenden WorteDeine Schultern zum AnlehnenDein zuh&#246;ren k&#246;nnenDeinen Mut, mir immer wieder Mut zu machenDein Lachen, das mich aufmuntert,unsere stundenlangen Gespr&#228;cheDeinen Willen an mich zu glaubenauch wenn ich mich schon l&#228;ngst aufgegeben habeAll diese Sachen, w&#252;rde ich vermissenam meisten aber dich,denn du bist alles, du mein Freund. @mondnixe</summary>
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