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Erinnerungen halten meine Sinne wach, lassen Dich gedanklich weiterleben
Dein Duft, Deine Gestalt, Dein schönes Lachen
Nur Deine Wärme, Deine Liebe kannst Du mir niemehr geben
Habe täglich erneut Angst, am Morgen zu erwachen
Kalte Dunkelheit umgibt mein tristes Leben
Keine Träne, die nicht längst geweint
Hoffnung sollt es nimmer geben
Erst im Tod sind wir vereint
Traurig gehe ich meiner Wege..., Laufe ständig vor mir selbst davon
Irgendwann sehn wir uns wieder
Meine Hoffnung ist die Gewissheit - ich weiss Du wartest schon.
Der dunkle Schein der Sehnsucht strahlt auf mich hernieder
Dann schließ ich Freundschaft mit dem Tode...

Der Heimat so fern
die Melodie erinnert daran
schwebend in Gedanken
an frühere Zeiten
vergessene Zeiten
So fern sie scheinen mögen
so nah vermag ich sie verspüren
tief im Herzen verwurzelt
Gedanken und Gefühle
Erinnerungen und Geschichten
Die Melodie ergreift mein Herz
Wehmut macht sich breit
In sich versunken
in Gedanken verloren
Der Heimat so fern

Unruhig sind die Nächte
Gedanken jagen umher
Der Körper will schlafen
der Geist mag nicht ruhen
Es ist vorbei
doch hat es kein Ende
Ein neuer Anfang
doch so weit in der Ferne
Schliesse die Augen
versuche zu schlafen
hör auf mit dem Denken
denn keiner hört zu
Der Schlaf bricht nun ein
die Träume seltsam
Es bedeutet rein gar nichts
doch was wenn es wahr
Und wieder erwacht
kein seelig Traum
kein ruhiger Schlaf
nur endlose Gedanken
Es ist vorbei
doch wahr scheint es nicht
Versprechen gegeben
Versprechen gebrochen
Die Nacht ist vorüber
Gedanken sie schwinden
Am Tage vergessen
doch im Schlaf wieder da
Nehmen und geben
Halten und loslassen
Lieben und hassen
gehen und bleiben

Eine kalte Winternacht,
sternenklar und bitter kalt,
liegend vor dem Kaminfeuer,
hoch oben einsam in einer Berghütte,
abgeschnitten vom Rest der Welt,
nur wir beide,
Arm in Arm,
fest umschlungen, liebend
am Kaminfeuer.

Ich weiß
dass dir manchmal die Worte fehlen
Worte, die mich trösten können
Ich weiß
du würdest gern soviel mehr
für mich tun, jeden Tag
Ich weiß
dass es für dich ebenso schwer ist
die Last zu tragen, die auf meinen Schultern ruht
Ich weiß
du fühlst dich manchmal so hilflos
so wie ich mich machtlos fühle, Dinge zu ändern
Ich weiß,
ohne dich, deine Freundschaft, deine Worte
und deinem Schweigen zur rechten Zeit wäre ich Nichts
Aber ich weiß nicht,
ob du weißt, wie dankbar ich dir bin
und wie sehr ich dich liebe, als Mensch, als Freund